Drachendüster Leseprobe

Ereignisse, als Sonne und Mond noch im Sterben lagen

Herbst des Jahres 581 des götterlosen Zeitalters, als Sonne und Mond im Sterben lagen

Sekundäre Dimension, Apeiron, Eisenland, im hohen Norden des Ewigen Eises, an einem Vulkan in der Nähe des Negromons

Nachdem der Drache den Lavakan von der gläsernen Brücke geklaubt hatte, war er, so schnell seine Flügel ihn tragen konnten, in seinen Palast im Negromons geflogen. Triumphierend hielt er seinen Schatz in den Klauen. Schwarzschwinge, der Gewaltige, hatte ihn dem ehemaligen Feuergott geraubt.

Tage und Nächte verbrachte er seitdem damit, ihn brechen und in Segmente teilen zu wollen. Aber sosehr er sich anstrengte, welchen Zauber er auch webte, der Stein blieb unversehrt. Er fachte seine Feuer mit heißen Ölen an, dennoch lag der Lavakan kühl in seinen Klauen. Flüche und böse Wünsche drangen aus dem alten Vulkan, doch das rührte das Juwel mit dem Odem DES EINEN nicht. Wie konnte er es bloß aufbrechen? Schwarzschwinge gierte nach seinem Inhalt, der ihn zum mächtigsten Wesen aller Welten machen würde. Schlaflos blätterte er in den Werken und Schriften seiner Drachenbibliothek. Und dann wurde er endlich fündig.

»Das heißeste Feuer, mit dem jedes Gestein zu schmelzen ist, ist das Sonnenfeuer! Und sieh hinaus. Die Sonne wirft mit Feuerbrocken. Ich werde dich in ein solches Geschoss halten!«, teilte er dem Stein jubelnd mit. Getrieben schnappte er sich das Kleinod und verließ seinen Palast.

Westmark, Silbrarillia, Götterberg

Averloron hatte die Schaltung, wie der Transfer der gebündelten Seelen durch das magische Gewebe genannt wurde, auf dem Götterberg vorbereitet, so wie die Geistheilerin es befohlen hatte. Bruna und sie hatten die Franique-Energie gesammelt, um genug Magie bereitzustellen, damit Bael in dem Ritual den neuen Himmelskörper an den Himmel zu werfen vermochte.

Sonne und Mond waren nicht mehr zu retten. Ein unnatürliches, unheilvolles Brausen lag in der Luft. Die Hitze, die überall flirrte, war unerträglich. Immer wieder rasten Feuerbrocken auf Eisenland zu. Averloron verfolgte ihre Bahnen. Bisher fielen sie weit im Norden und im Osten hinunter. Aber das konnte sich jeden Moment ändern.

Da er für die Organisation mitverantwortlich war, beobachtete er, wie die Geistheilerin mit Lavilija die Vorbereitungen für das Ritual traf. Sie schmückten mit Ornamenten einen Altar, der auf einem Hügel stand. Baelische Symbole, erkannte Averloron verwundert. Indes handelte es sich um die Baelmonne, die Bael mit Raykas Hilfe vollendet hatte.

Averloron war stolz auf die Tochter seiner ehemaligen Geliebten Amruielle. Doch nun gehörte sein Herz einer Menschenprinzessin. Auch wenn Zeya und er nur durch Rosenquarzketten aneinandergebunden waren, die einst Amruielle geschmiedet und Rayka dupliziert hatte, waren seine Gefühle für das junge Mädchen tief und echt. Wie es ihr wohl erging? Mit dem Schatten in ihrem Schoß? Ihre Mutter, die Königin, und Leula waren bei ihr. Sie sollte sicher im Palast aufgehoben sein. Gerne wäre er jetzt bei ihr, wo das Ende Eisenlands nahte, auch wenn er hoffte, dass es abzuwenden war.

Er ließ sein geübtes Kundschafterauge schweifen. Den Festplatz hatte er hergerichtet. Überall standen Fackeln und Kohlebecken und andere rituelle Gefäße. Die Zauberer und Gelehrten drängten die Festwiese hinauf, um sich um den Altar zu versammeln. Jeder Magier wurde gebraucht.

Arme Rayka! Ihr hatte man die Magie genommen, um ihr Leben zu retten. Wie sollte sie damit umgehen? Er hatte erlebt, dass sie und die Magie miteinander wie eine Einheit verwoben waren. Doch hatte er gehört, dass sie und Targoin dabei sein würden. Als Ehrengäste. Und dann sah er sie. Sie trug ein rotes Kleid. Und Targoin, in eine blaue Robe gehüllt, führte sie am Arm.

Averloron wollte rufen, aber Lavilija, die plötzlich neben ihm stand, hielt ihn davon ab.

»Ich glaube, die beiden brauchen etwas Zeit für sich«, schrie sie, um das Tosen zu übertönen.

Er nickte. Das konnte er gut verstehen. »Habt ihr alles? Braucht ihr noch irgendwas?«, brüllte er zurück.

Sie schüttelte den Kopf.

Das Tosen verstärkte sich und schluckte alle Geräusche. Mit Entsetzen verfolgte Averloron einen Lavabrocken, den die Sonne diesmal auf die Westmark abfeuerte. Er rannte den Hügel hinauf, um besser sehen zu können. Von hier aus konnte er überblicken, wie Silbrarillia im Westen an das Meer grenzte. Im Norden verlief an der Stadtgrenze der Weos und dorthinein fiel der glühende Brocken. Nur wenige Hundert Schritte von der Stadt entfernt. Sie blieb verschont. Das war noch einmal gut gegangen.

Das Wasser klatschte ans Ufer und kochte das Schilf, während tote Fischleiber an Land geschleudert wurden. Averlorons Blick wanderte nach Silbrarillia, der trutzig anmutende Palast thronte dort auf einem der Hügel. So klein er von hier auszumachen war, strahlte er Beständigkeit aus.

»Wenige sind auf den Straßen!«, schrie Lavilija.

Er hatte gar nicht bemerkt, dass sie ihm gefolgt war. »Sie fühlen sich in den Häusern sicherer!«, mutmaßte er.

Ein ohrenbetäubendes Heulen zwang ihre Blicke wieder an den Himmel. Der zerteilte, ausgeblutete Mond hing nur noch an einem Zipfel. Aber dieses Pfeifen und Dröhnen kam nicht von ihm. Da! Ein Stern verrutschte, konnte sich nicht mehr halten. Er fiel. Wie ein Komet nahm er Fahrt auf und raste auf den Mond zu. Mit Wucht knallte der Stern auf die Spitze der oberen Mondhälfte und verhakte sich dort. Mit angehaltenem Atem beobachtete Averloron, wie die Hälfte mit dem zusätzlichen Gewicht kämpfte. Es knirschte und ganz langsam drückten sich die beiden Teile weiter auseinander. Das letzte Stück riss auf und schließlich fiel die Mondhälfte immer schneller werdend Richtung Eisenland. Die Sonne warf Feuerfackeln hinterher. Die Erde bebte. Fast hätte er das Gleichgewicht verloren.

Auch Lavilija schwankte, rasch fasste er sie am Ellenbogen und verhalf ihr zu einem festen Stand. Überall ertönten Schreie und Rufe. In der Stadt zerbrachen die Türme und Mauern, Dachziegel wirbelten durcheinander. Plötzlich hörten sie ein Brausen. Was war das? Dann wurde es dunkel, nur die Myriaden Sterne gaben etwas Licht. Der Blick zum Himmel verriet, dass die Sonne ausgebrannt und mit einer weißen Schicht, die an Eis erinnerte, überzogen war. Wenigstens explodierte sie nicht. Die Temperatur fiel innerhalb von Lidschlägen. Es wurde bitterkalt. Tosender Sturm verschluckte die Schreie und das Wehklagen. Voller Sorge schaute Averloron zum Palast, noch stand er dort.

»Ich möchte bei Zeya sein. Falls das Ritual schiefgeht.«

»So darfst du nicht denken. Triwald ist bei der Königin.«

»Nein, das ist er nicht, denn er muss in Silbrarillia für Ordnung sorgen!«

Die Mondhälfte war offenbar ins Meer gefallen. Gellende Schreie, die sogar das Tosen und Brausen übertönten. Der Wasserspiegel stieg, bis sich eine Flutwelle, so hoch wie der Götterberg selbst, vor den Steilufern aufgebaut hatte.

»Lauf, Averloron. Hier gibt es für dich nichts mehr zu tun«, brüllte Lavilija.

»Danke!« Er drückte noch einmal ihren Arm und kämpfte sich einen Weg durch die Menge frei.

Im Laufen sah er, wie sich die Flutwelle über die Felsen und Stadtmauern ergoss und daraufhin die Straßen und Gassen flutete. Das ging so rasend schnell. Wie sollte er rechtzeitig zum Palast kommen?

Keuchend rannte er den schmalen Weg an den Statuen, Brunnen und kleinen Oasen vorbei. Der Sturm zerrte an seiner Kleidung. Seine Augen brannten. Da war das Tor. Dort hatte er Foc angebunden. Er betete inbrünstig, dass sich das schreckhafte Tier nicht losgerissen hatte. Dann vernahm er schrilles Wiehern. Der Hengst zog panisch an dem Strick, an dem er festgebunden war. Lange würde der auch nicht mehr halten.

Im letzten Moment gelangte Averloron zum Pferd. Er löste den Strick, erfasste den Zügel und sprach beruhigend auf Zoc ein, der offensichtlich froh war, ihn zu sehen. Mit einem geübten Satz sprang er in den Sattel, wendete das Tier und sprengte im wilden Galopp den Weg hinunter. Die Wassermassen mochten längst den Palast erreicht haben, aber er musste es versuchen. Dann zerrissen Donner und ein gewaltiger Blitz den schwarzen Himmel. Zoc erschrak und stieg, doch Averloron trieb ihn unbarmherzig weiter.

Ewiges Eis

Schwarzschwinge beobachtete, wie erneut ein Feuerbrocken die Sonne verließ. Es erforderte Mut, ihm entgegenzufliegen, den Stein ins fallende Feuer zu werfen und ihn dann auch noch rechtzeitig wieder aufzufangen.

Zwei Mal hatte er sich nicht getraut und nur dem Sonnenfeuer nachgesehen, wie es auf Eisenland niederging. Inzwischen war ein Orkan aufgekommen, der heftig an seinen Flügeln riss. Der Himmel verdunkelte sich. In der Ferne donnerte es.

Er schwebte in der Luft und schätzte ab, wann der Brocken, der wie eine Feuerkugel von Sonnenflammen umgeben war, an ihm vorbeifliegen würde. Krampfhaft verfolgte er die Flugbahn, als er mit Schrecken erkannte, dass eine Mondhälfte von einem Stern in die Tiefe gerissen wurde.

Allzu bald raste der Felsbrocken auf ihn zu. Jetzt oder nie! Den Lavakan legte er sich zwischen den Zähnen zurecht und spuckte ihn mit aller Kraft durch das Feuer über den riesigen Brocken hinweg. Rasch setzte er dem Edelstein hinterher, das Felsstück erschien durch die Entfernung inzwischen kleiner.

Da sah er, dass der Lavakan Feuer gefangen hatte. Durch die Kräfte, die um die Feuerkugel wüteten, wurde er durch die Luft geschleudert. Schwarzschwinge musste ihn erreichen. Tatsächlich schaffte er es und fing ihn auf. Doch dann begann der Drache zu trudeln. Die Zerstörung des Mondes wirkte sich fatal auf seine Orientierung aus. Plötzlich wusste er nicht mehr, wo oben und unten war. Etwas Hartes schlug ihm auf den Kopf, Schwärze umfing ihn und er fiel …

Silbrarillia

Averloron sprengte auf Silbrarillia zu. Die Straßen waren geflutet. Von Weitem sah er, wie die Bewohner sich auf die Hügel der Stadt, auf die Stadtmauer, ihre Türme oder auf die Dächer ihrer Häuser retteten. Das Wasser reichte ihm schon bis zu den Steigbügeln, Foc hatte es schwer, gegen die Fluten anzukommen.

Die einzige Möglichkeit war, von Osten in die Innenstadt zu gelangen. Dieser Teil lag wesentlich höher als der Meeresspiegel.

»Mein braver Junge!«, feuerte er sein Pferd an. Doch inzwischen war das Wasser so hoch, dass Foc schwimmen musste. Averloron glitt hinunter und hielt sich seitlich am Sattel fest. »Zusammen schaffen wir das!«, machte er sich und dem Tier Mut.

* * *

Bruna hatte, nachdem sie die Franique-Energie gesammelt und sämtliche magische Kraft für das Ritual bereitgestellt hatte, darauf verzichtet, bei diesem einmaligen Akt zuzusehen.

Als das Brausen und Toben begann, bat die Geistheilerin sie, in die Stadt zurückzukehren.

»Die Natur wehrt sich vehementer, als ich vermutet habe. Silbrarillia ist in großer Gefahr. Nimm diese Leuchte und lege sie auf die Waagschale der Silbrastatue auf dem Marktplatz. Sie wird ein wenig Schutz bieten.«

Bruna konnte sich kaum vorstellen, wie diese Leuchte, die winziger war als ihr Daumen, eine solche Wirkung haben sollte. Aber machtvolle Zauber lagen ja durchaus in den kleinen Dingen wie in Edelsteinen und Bärenhaaren. So nahm sie das Kleinod an sich und fragte lediglich, wie sie denn rechtzeitig in die Stadt gelangen solle. Der Abstieg dauerte seine Zeit, bestimmt eine halbe Stunde. Und bei dem Orkan länger.

»Du wirst früh genug da sein«, versicherte ihr die Geistheilerin und küsste sie auf die Stirn.

Dieser Kuss verlieh ihr Flügel. Die Geistheilerin bugsierte sie durch das magische Netz, welches sie aus dem Marktbrunnen spie, der in Wassermassen versunken war. Prustend schwamm Bruna an die Oberfläche.

Blitze erhellten die Nacht. Das Wasser, das durch die Gassen strömte, umspülte schon den Pferdeleib und den Körper der Reiterin-Skulptur. Silbra auf Schattenschimmer. Nur die Köpfe und die erhobene Hand mit der Waage schauten heraus. Bruna musste gegen die Strömung ankämpfen, um zur Statue zu gelangen. Noch ein paar Züge, dann erreichte sie den Arm.

Das Wasser stieg, der Himmel wurde schlagartig erhellt. Ein Blitz fuhr in den Dachstuhl eines der Häuser, die den Marktplatz säumten. Nur wenige Schritte von ihr entfernt. Das Dach fing sofort Feuer und loderte hell auf. Die Leute, die sich auf dem First gerettet glaubten, schrien und sprangen in die Wasserströme.

Bruna durfte ihnen jetzt nicht zu Hilfe eilen, zuerst musste sie die Leuchte auf die Schale legen, bevor diese von den Fluten überschwemmt wurde. Beherzt packte sie den Arm der Silbra und setzte einen Fuß auf den gebeugten Oberarm. Die nasse Kleidung zog an ihr, sie schnaufte. Ihre Sohlen rutschten ab. Beim nächsten Versuch klappte es. Sie kletterte hinauf und kniete sich auf eine der Waagschalen. Mit klammen Fingern griff sie in ihre Wamstasche und ergriff die Leuchte. Wie ihr die Geistheilerin gezeigt hatte, drehte sie an dem oberen Teil. Tatsächlich begann sie zu flackern. Ein blaues Licht breitete sich auf der Wasseroberfläche aus.

Erschöpft kniete sie sich hin und beobachtete staunend das Schauspiel. Der Schein bildete eine blaue, feste Schicht, die das Wasser über den Brand schwappen ließ, sodass das Feuer gelöscht wurde. Dann drückte diese Scheibe die Wassermassen in die Tiefe. Die Leute, die in die Fluten gesprungen waren, versuchten, dem blauen Leuchten zu entkommen. Offensichtlich fürchteten sie, ebenso zerdrückt zu werden. Doch das Licht ging durch sie hindurch. Handbreit für Handbreit sank der Wasserspiegel, bis Bruna voller Erleichterung die Pflastersteine erkennen konnte.

Nach kurzer Zeit verschwand das Wasser im Brunnen und die Leute standen sicher auf einem mit wenigen Pfützen bedeckten Boden. Was für ein großer Zauber in der Leuchte steckte.

Plötzlich gewahrte Bruna, wie ein Reiter durch die Gassen galoppierte. Als er den Marktplatz passierte, erkannte sie Averloron auf seinem Pferd. Sie sprang auf die Füße, schrie und fuchtelte mit den Armen, als ganz unvermutet ein Blitz das schwarze Firmament teilte.

Der Westelb schien sie zu bemerken, er parierte Foc.

Die gezackte Linie am Himmel zielte auf Bruna. »Nein!«, entfuhr es ihr. Sie erkannte das Entsetzen auf Averlorons Gesicht, dann war sie nur noch glühender Schmerz.

* * *

Averloron sah, wie der Blitz in Brunas Körper fuhr. Wie ein gefällter Baum stürzte sie um und schlug hart mit dem Kopf auf dem Schattenschimmer auf. Die Leuchte, die das blaue Licht geliefert hatte, zerstob zu Asche, die der Wind in alle Richtungen verstreute. Leblos hing die Waldelbin auf der Schale.

Rasch galoppierte er zur Statue, sprang von Foc und kletterte zu ihr hinauf. Er kniete neben ihr und zog ihren Kopf auf seinen Schoß. Keine Atmung konnte er feststellen. Keinen Herzschlag. Wie konnte er das Herz bloß wieder zum Schlagen bringen? Magie fand er nicht. Wann war endlich die Baelmonne am Himmel?

Als er Bruna hilflos auf die Brust klopfte, merkte er, wie schwammig sich ihre Muskeln anfühlten. Einer Eingebung folgend, trommelte er auf ihren Brustkorb. Mit einem Mal hörte er ein Raunen in der unnatürlichen Stille.

»Seht!«, rief jemand.

Unwillkürlich schaute Averloron zum Himmel und bemerkte, wie etwas Leuchtendes durch die Finsternis flog. Die Baelmonne!

Bruna! Er schüttelte ihren Körper heftig, doch seine Magie wirkte nicht. Hilfe suchend sah er sich um. Bewohner kletterten vorsichtig von ihren Dächern. Einige humpelten die Gasse hinauf, die zu Silbramagica führte.

»Bruna!«, sagte er eindringlich. »Halte durch. Ich bringe dich zu Heiler Mied in die Krankenstation.« Er warf noch einen Blick zum Palast, doch da die Fluten zurückgegangen waren, schien Zeya außer Gefahr zu sein.

Plötzlich waren doch helfende Hände da. Ausgerechnet zwei Kobolde kletterten zu ihm empor und halfen, die leblose Waldelbin von der Statue zu bugsieren. Foc wartete brav. Averloron sprang auf seinen Rücken, nahm Bruna vor sich und hielt sie zwischen den Armen, während er die Gasse hochgaloppierte. Die Baelmonne leuchtete ihm den Weg. Doch was war das? Sie schien immer näher zu kommen. Der Himmelskörper hielt nicht am Firmament.

 

 

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