Magischer Ort: Irreler Wasserfälle

Magisches

Eine tosende Naturerscheinung
Eine tosende Naturerscheinung

Warum sind die Wasserfälle ein magischer Ort?

Sagen, Legenden oder Märchen über die Irreler Wasserfälle wie bei der nahe gelegenen Teufelsschlucht habe ich nicht gefunden. Dennoch hat die Natur etwas Magisches und hält ein paar zauberhafte Details parat.  Die Ufer der Prüm könnte ich mir gut als Schauplatz für dramatische oder auch romantische Szenen vorstellen.

Ufer 1

Ob die Nazgul uns finden?
Ob die Nazgul uns finden?

Entstehungsgeschichte

Die Irreler Wasserfälle nennen sich aber nur so,  in Wahrheit sind es Stromschnellen.

Ohrenbetäubend ...die Stromschnellen
Ohrenbetäubend …die Stromschnellen

Ein Naturereignis in der Südeifel. Entstanden sind sie durch einen Felssturz in der letzten Eiszeit. Das ist schon eine Weile her, knapp 20 000 Jahre. Da staute sich die Prüm  durch die herabgestürzten Felsmassen aus Luxemburger Sandstein.  So bildete sich ein natürlicher Stausee, der durch nachströmende Wassermassen überlief.  Die riesigen, mitgeführten Felsbrocken bildeten dann später die eindrucksvollen Stromschnellen.

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Heißer Trip zum kühlen Naturschauspiel

Es war einmal ein heißer Sonnentag im Mai. Da machten wir, mein Mann  und ich, uns auf, die Naturerscheinung „Wasserfälle“ zu erkunden. Ein Fahrt durch die wundervolle Landschaft der Eifel macht die Anfahrt schon zu einem Vergnügen. Bis wir in Irrel ankamen und versuchten, die Wasserfälle zu finden. Denn der kleine Ort lag unter einer Staubwolke einer monströsen Baustelle. Doch bald entdeckten wir ein kleines Hinweisschild und kämpften uns durch die stinkenden Hürden der Zivilisation. Wenige später hatten wir es geschafft. Die Irreler Wasserfälle.

Ein Besucherparkplatz war in unmittelbarer Nähe, sodass wir bequem die paar hundert Meter laufen konnten. Von Weitem hörten wir schon das Tosen der Stromschnellen.  Ein gepflasterte Weg führt zu einer Holzbrücke, doch wir kamen schon bald vom Weg ab, verführt von den Felsen, die uns zum Klettern einluden.

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Dort kann man seine Fantasie freien Lauf lassen. Einen Steintroll hatten wir gesichtet.

Ein Steintroll...bitte ganz freundlich und lächeln
Ein Steintroll…bitte ganz freundlich und lächeln

Mitten im tosenden Wasser schien eine hilflose Elfe gestrandet und ein kleines Seeungeheuer, das sich doch als Ast entpuppte, tauchte immer wieder aus den Fluten.

Touristisches

Die Irreler Wasserfälle gehören zu den touristischen Anziehungspunkten des Naturparks Südeifel.  Sie sind durch Wanderwege gut erschlossen. Eine Holzbrücke überquert die Stromschnellen.

Unsere Expedition

Es ist schon erstaunlich, wie die Prüm, die sonst geruhsam vor sich hinfließt, dort tost und sich einen Weg durch bemooste Felsen bahnt. Baumstämme liegen teilweise quer.  Da die Brücke für uns gesperrt war, durch die man die Teufelsschlucht erreichen kann, sind wir einen kleinen Pfad gefolgt. Dazu mussten wir über kleine Felsgruppen klettern.

Glatte Felsen
Glatte Felsen

Der Weg führte immer am Ufer entlang. Der Fluss hatte sich inzwischen beruhigt und floss geruhsamer an uns vorbei.

 

kann auch leise...Expedition Prümufer
kann auch leise…Expedition Prümufer

 

 

 

 

Die Atmosphäre hatte etwas Urwüchsiges und eben Magisches.

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Niemand außer uns war dort. Wie ein kleiner Dschungel mit zwitschernden Vögel, ohne störenden Geräusche von Auto oder Menschen. Herrlich! Und dann haben wir ihn gefunden. Den Waldgeist. 20160509_141743

Ehrfürchtig betrachteten wir sein Antlitz, das dort in Stein vor uns lag. In dem Moment beschloss ich, den vagen Gedanken, ein fantastischen Webblog ins Leben zu rufen, auch umzusetzen und u.a. von solchen Erlebnissen zu berichten.

 

 

Irgendwann ist jedes Abenteuer zu ende und wir kletterten zurück. Später sind wir noch zur Teufelsschlucht, einer begehbaren Felsspalte, die ungefähr 2 km entfernt lag, gefahren. Auch ein magisch lohnendes Ziel. Davon werde ich zu einem späteren Zeitpunkt berichten.

Weitere Links:

https://www.eifel.de/go/sehenswertes-detail/irreler_wasserfaelle.html

http://www.traumsteige.com/teufelsschlucht-und-irreler-wasserfalle-teufelspfad-13/

https://de.wikipedia.org/wiki/Irreler_Wasserf%C3%A4lle

http://www.eifel-wanderungen.de/wanderung.html?welche=25

https://wandernbonn.de/2012/08/22/teufelsschlucht-und-irreler-wasserfaelle-im-naturpark-suedeifel/

 

 

Warge

Was sind Warge?

Böser Wolf, magisches Wesen, Hund oder doch nur ein Mensch im Wolfspelz?

Warg – ein urgermanisches Wort

Warg  (urgerm. *wargaz ‚Würger‘) bezeichnet:

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  • fiktive Wölfe in Tolkiens Welt

https://de.wikipedia.org/wiki/Warg

 

Warge in Game of Thrones

Bei Game of Thrones sind  Warge  Menschen wie Bran Stark mit der Fähigkeit, in den Geist von Tieren einzudringen. Bran konnte z.b. die Wahrnehmung eines Raben teilen oder auch die Handlung seines Schattenwolfs steuern. Das nennt George R. R Martin  „warging“ . http://de.gameofthrones.wikia.com/wiki/Warg

 

Warge bei Tolkien

Bei Tolkien sind Warge große, böse Wölfe, die Saruman gezüchtet hat,  um ein Kampf-Reittier für seine Ork-Elite zu schaffen. Wilde Warge leben in Rudeln mit über hundert Tieren. Ihr Anführer ist noch  größer und stärker als alle anderen Warge des Rudels.

Warg auf Wikja

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Warg aus Herr der Ringe
http://vignette4.wikia.nocookie.net/lotr/images/c/c0/Warg_reiter-cb57565.jpg/revision/latest?cb=20121217171523&path-prefix=de
Ork auf einem Reitwarg entnommen von Wikia

Warge in Feuerzorn, Teil 1 der Feuerschmiedin-Reihe

In Feuerzorn spielen Warge, die mehr denen von Tolkien ähneln, eine bedeutende Rolle. Das Findelkind Rayka wird von einer blutroten Wargin nach Sylvana geschleppt, damit sie nicht von einer Meute wilder Warge gefressen wird. Der Weltenwandler Viator, ein Vertreter des Schöpfungsgottes DAS EINE, wundert sich, in den eisigen Nordlanden wilde Warge zu treffen.

Warge in der Historie Eisenlands

Der Halbgott Amruil hatte einst Warge als grausame Haustiere gezüchtet, die nur durch Feuer in Schach zu halten waren.  Doch Amruil, der Urvater der Feuerelben, fand in den Geschöpfen eine magische Qualität, die er zu nutzen wusste. Die Wargerei.  Eine Zauberkunst, die die Feuerelben von Generation zu Generation weitergaben.  Später wurde die Zucht von  einem Albozen, einem Diener des gefallenen Gottes Bael, zu einer wehrhaften Armee und als Reittiere für die Orks gezüchtet.

Ein gezähmter Warg?

Doch ein Warg ist für die Zauberschmiedin besonders bedeutend. Kalimba, den die Feuerelbin aus den Fängen einer Riesenharpyie rettet. Kalimba ist ponygroß und daher etwas kleiner als die Warge Mittelerdes, die bis drei Meter lang und  eine Größe von 150 cm erreichen. Mein Pferd Jussy ist 150 cm groß, absolut ausreichend als Reittier.

MAgie der Warge

Kalimba, der sich telepathisch mit seiner Herrin Rayka verständigen kann, ist wie die Warge Mittelerdes magisch. Bei Tolkien offenbart sich die Wargmagie im Herr der Ringe, indem die Leichen der Riesenwölfe über Nacht verschwanden,  nachdem sie  den Ringgefährten westlich des Nebelgebirges begegnet waren. Diese Warge hatten eine eigene Sprache, waren heimtückisch und angriffslustig. Doch auch sie fürchteten das Feuer.

Auch ein böses Wargherz ist zur Liebe fähig

Warge sind also böse, hässliche und magische Raubtiere. Kein Kuscheltier für eine edle Elbin. Doch Rayka gehört nicht zu den Holden. Sie ist anders. Und zu ihr passt ein solches unzähmbare Tier, das sie aufopfernd liebt. Diese besondere Beziehung mit ihrem eigenen Zauber war es mir wert aufzuschreiben.

 

High Fantasy

Die Zauberschmiedin ist ein High-Fantasy-Roman.

Die Geschichte um das Findelkind Rayka, die aus einem unbekannten Elbenvolk entstammt und bei den Waldelben von einer Wargin ausgesetzt worden ist, ist dabei genretreu.

Bevor ich selbst angefangenen habe, fantastische Geschichten zu schreiben, habe ich Unmengen gelesen. Mit Spannung verschlang ich

  • „Die Elfen“ von  Bernhards HennenProdukt-Information
  • „Die Zwerge“  Produkt-Informationvon Markus Heitz
  • Produkt-Informationund natürlich „Der Herr der Ringe“
  • und „Der kleine Hobbit“ von  J.R.R. Tolkien.

Gerade das Silmarillion inspirierte mich, die Sekundäre Welt Eisenland mit seinen Göttern und seinen Bewohnern zu schaffen. Diese Welt ähnelt teilweise dem europäischen Mittelalter. Die politische Ordnung der Westmark zum Beispiel, ein Land im Westen Eisenlands, orientiert sich am Feudalismus. Der König Zeydon wird von Fürsten gewählt. Das Besondere der Westmark ist, dass im ganzen Land verschiedene Völker wie Elben, Zwerge, Menschen, Gnome, Kobolde usw. zusammenleben. Wenn verschiedene Kulturen aufeinandertreffen, ist das selbstverständlich nicht frei von Konflikten.

Die Waldelben entgegen haben eine demokratischere Ordnung, während die Zentauren, die im zweiten Teil der Reihe, eine große Bedeutung haben werden, kulturell und politisch ein wenig den Kelten oder Wikingern ähneln.

Ganz anders als im klassischen Fantasyroman spielen magische Tiere eine große Rolle.  Kalimba, der Warg, und Rayka haben einen ganz besondere Beziehung. Um einen Warg darzustellen, habe ich viel über unsere Wölfe recherchiert und sie dabei ins Herz geschlossen. Also, wenn du schon immer wissen wolltest, wie so ein Warg tickt, in Feuerzorn wirst du es erfahren.

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Wie der Titel Zauberschmiedin verrät, hat Magie eine zentrale Bedeutung.  Rayka ist magisch, dabei hat sie ihre Magie nicht unter Kontrolle. Den meisten Waldelben aus dem sagenumwobenen Sylvana ist Zauberei fremd und verdammen und fürchten sie als Hexenwerk.

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Feuerzorn ist der erste Teil. Der Leser kann Raykas Schicksal und Entwicklung miterleben. Aber im Zentrum der ganzen Reihe steht die große Aufgabe für die kleine Zauberschmiedin, die Quest, um die globale Bedrohung durch einen psychopathischen Dunklen Herrscher, der nach einer Macht ähnlich den Göttern trachtet, abzuwehren.

Der Fantasyroman

Fantasyromanreihe „Die Zauberschmiedin„- Teil 1 Feuerzorn

Nicht nur das blutrote Haar und das Feuermal im Gesicht machen die Feuerelbin Rayka, die einst als Kind von einer Wargin ins Waldelbendorf Sylva verschleppt wurde, zur Außenseiterin.

Ab Sommer 2016 als Ebook und Print erhältlich
Ab Sommer 2016 als Ebook und Print erhältlich

Die Goldschmiedin hat ungezähmte Zauberkräfte. Und dennoch ist sie die Auserwählte. Durch ihre Adern rauscht die Blutmagie ihres Vorfahren Amruils. Ein Halbgott, der mächtige Edelsteine – die Silbren – geschaffen hat. Mit den verschollenen Steinen glaubt der Weltenwanderer Viator dem bösen Treiben des Dunklen Herrschers Einhalt bieten zu können. In der Hoffnung, dass Rayka diese Zauberschmiedin ist, schickt er sie in die Hauptstadt der Zauberei – nach Silbrarillia, um dort mit der Suche zu beginnen. Der Schmuckhändler Targoin, in den Rayka heimlich verliebt ist, soll sie begleiten. Damit werden jedoch seine Pläne, der edlen Syra das Ewige Versprechen zu geben, durchkreuzt.

Die eifersüchtige Syra greift die Feuerelbin an. Im Kampf lodert die ungezügelte Magie Raykas auf und tötet die Rivalin in einem Feuersturm. Von Targoins Hass, ihren Schuldgefühlen, einem Suchtrupp und den Schergen des Dunklen Herrschers verfolgt, flieht sie in der Gestalt eines Warges in die Weiten des Eisenlands. Kann eine Mörderin noch eine Auserwählte sein? Kann sie den Untergang des Eisenlandes verhindern?