High Fantasy

Die Zauberschmiedin ist ein High-Fantasy-Roman.

Die Geschichte um das Findelkind Rayka, die aus einem unbekannten Elbenvolk entstammt und bei den Waldelben von einer Wargin ausgesetzt worden ist, ist dabei genretreu.

Bevor ich selbst angefangenen habe, fantastische Geschichten zu schreiben, habe ich Unmengen gelesen. Mit Spannung verschlang ich

  • „Die Elfen“ von  Bernhards HennenProdukt-Information
  • „Die Zwerge“  Produkt-Informationvon Markus Heitz
  • Produkt-Informationund natürlich „Der Herr der Ringe“
  • und „Der kleine Hobbit“ von  J.R.R. Tolkien.

Gerade das Silmarillion inspirierte mich, die Sekundäre Welt Eisenland mit seinen Göttern und seinen Bewohnern zu schaffen. Diese Welt ähnelt teilweise dem europäischen Mittelalter. Die politische Ordnung der Westmark zum Beispiel, ein Land im Westen Eisenlands, orientiert sich am Feudalismus. Der König Zeydon wird von Fürsten gewählt. Das Besondere der Westmark ist, dass im ganzen Land verschiedene Völker wie Elben, Zwerge, Menschen, Gnome, Kobolde usw. zusammenleben. Wenn verschiedene Kulturen aufeinandertreffen, ist das selbstverständlich nicht frei von Konflikten.

Die Waldelben entgegen haben eine demokratischere Ordnung, während die Zentauren, die im zweiten Teil der Reihe, eine große Bedeutung haben werden, kulturell und politisch ein wenig den Kelten oder Wikingern ähneln.

Ganz anders als im klassischen Fantasyroman spielen magische Tiere eine große Rolle.  Kalimba, der Warg, und Rayka haben einen ganz besondere Beziehung. Um einen Warg darzustellen, habe ich viel über unsere Wölfe recherchiert und sie dabei ins Herz geschlossen. Also, wenn du schon immer wissen wolltest, wie so ein Warg tickt, in Feuerzorn wirst du es erfahren.

wolf-1352242_640

Wie der Titel Zauberschmiedin verrät, hat Magie eine zentrale Bedeutung.  Rayka ist magisch, dabei hat sie ihre Magie nicht unter Kontrolle. Den meisten Waldelben aus dem sagenumwobenen Sylvana ist Zauberei fremd und verdammen und fürchten sie als Hexenwerk.

galaxy-1335475_1280

 

 

 

 

Feuerzorn ist der erste Teil. Der Leser kann Raykas Schicksal und Entwicklung miterleben. Aber im Zentrum der ganzen Reihe steht die große Aufgabe für die kleine Zauberschmiedin, die Quest, um die globale Bedrohung durch einen psychopathischen Dunklen Herrscher, der nach einer Macht ähnlich den Göttern trachtet, abzuwehren.

Der Fantasyroman

Fantasyromanreihe „Die Zauberschmiedin„- Teil 1 Feuerzorn

Nicht nur das blutrote Haar und das Feuermal im Gesicht machen die Feuerelbin Rayka, die einst als Kind von einer Wargin ins Waldelbendorf Sylva verschleppt wurde, zur Außenseiterin.

Ab Sommer 2016 als Ebook und Print erhältlich
Ab Sommer 2016 als Ebook und Print erhältlich

Die Goldschmiedin hat ungezähmte Zauberkräfte. Und dennoch ist sie die Auserwählte. Durch ihre Adern rauscht die Blutmagie ihres Vorfahren Amruils. Ein Halbgott, der mächtige Edelsteine – die Silbren – geschaffen hat. Mit den verschollenen Steinen glaubt der Weltenwanderer Viator dem bösen Treiben des Dunklen Herrschers Einhalt bieten zu können. In der Hoffnung, dass Rayka diese Zauberschmiedin ist, schickt er sie in die Hauptstadt der Zauberei – nach Silbrarillia, um dort mit der Suche zu beginnen. Der Schmuckhändler Targoin, in den Rayka heimlich verliebt ist, soll sie begleiten. Damit werden jedoch seine Pläne, der edlen Syra das Ewige Versprechen zu geben, durchkreuzt.

Die eifersüchtige Syra greift die Feuerelbin an. Im Kampf lodert die ungezügelte Magie Raykas auf und tötet die Rivalin in einem Feuersturm. Von Targoins Hass, ihren Schuldgefühlen, einem Suchtrupp und den Schergen des Dunklen Herrschers verfolgt, flieht sie in der Gestalt eines Warges in die Weiten des Eisenlands. Kann eine Mörderin noch eine Auserwählte sein? Kann sie den Untergang des Eisenlandes verhindern?